Was andere über uns erzählen – Reportagen aus der Saienbrücke.
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Traumhaus: Alte Möbel in neuem Glanz
In einer Zeit, wo laufend neue Möbel in meist grosser Stückzahl produziert werden, ist die Handwerkskunst von Simon Tobler ein schöner Gegenpol. In seiner kleinen Werkstatt restauriert er nämlich in die Jahre gekommene Polstermöbel.
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Movo: Der Möbelflüsterer
Was sich unter unserem Allerwertesten verbirgt, wenn wir uns hinsetzen, ist ein kunstvolles Schichtwerk. Simon Tobler liebt und lebt ein fast vergessenes, traditionelles Handwerk. Eine Reportage aus der Werkstatt für Lieblingsstücke.
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LandLiebe: Gut gepolstert
Die «Saienbrücke» vor Urnäsch ist ein Haus mit Geschichte – wiederbelebt durch Familie Tobler. Heute wird hier gepolstert, gemalt und ein Café geführt.
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Heimatschutz: Café und Polsterei im Baudenkmal
1850 erstmals im Grundbuch eingetragen, hatte die «Saienbrücke» als Tankstelle, Lebensmittelgeschäft, Milchsammelstelle, Gasthaus und Trödelladen gedient.
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Lifetimemagazin: Vom Lieblingsstück zum Hingucker
Simon Toblers Polsterei ist nicht einfach nur eine Polsterei, sondern auch ein Paradebeispiel für zeitgemässes Schweizer Handwerk.
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Leben und Genuss: Vom Dschungel ins Appenzellerland
Simon und Damaris Tobler mit ihren zwei Buben haben im traditionsreichen Gasthof Saienbrücke in Urnäsch ihr Zuhause gefunden. Das Konzept ist aber völlig neu: Das Haus dient als Polsterei, Malatelier, dem wohl kleinsten Café im Appenzellerland und dem Zuhause der jungen Familie.
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Appenzeller Magazin: Gastliches Haus und Möbel mit Geschichte
Das weisse Appenzellerhaus in der Kurve vor der Zürchersmühle war schon immer ein gastliches Haus. Damaris und Simon Tobler leben diese Gastlichkeit weiter. Das Ehepaar hat in der Saienbrücke das perfekte Haus gefunden, um Arbeiten und Wohnen miteinander zu verbinden.
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Schweizer Illustrierte: Hier ist das Brauchtum zu Hause
«Durch mein Handwerk konnte ich mich gut im Dorf integrieren», sagt er. Einen direkten Bezug zu Urnäsch hatte Tobler nämlich nicht. «Meine Söhne hatten aber schon mal die Silversterchläuse gesehen und wollten irgendwo leben, wo es die gibt», sagt er. Das Brauchtum hat sie sozusagen hierhergezogen.
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Appenzeller Zeitung: Den perfekten Kaffee gefunden
Die spezielle Kaffeemischung kommt aus einer kleinen Schweizer Rösterei. Den Wein beziehen Toblers von einem kleinen Weingut in Italien. Beim Bier setzt man auf Appenzeller Bier von Locher. «Allerdings bieten wir spezielle Sorten an, die es nicht überall gibt.»
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Tagblatt: Wirtschaft wird Werkstatt
In der Urnäscher «Saienbrücke» ist neues Leben eingekehrt. Ein Ehepaar hat im ehemaligen Restaurant den Traum von Wohnen und Arbeiten unter einem Dach verwirklicht.